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Aktuelles vom Fischereiverein-Roth

 „Abfischsaison 2020″

 
Obwohl unser geselliges Vereinsleben dieses Jahr dank Corona deutlich kürzertreten musste, die wichtigen jährlichen Arbeiten mussten dennoch erledigt werden. So haben sich viele Vereinsmitglieder mit viel Elan getroffen, um die Abfischsaison zu eröffnen. Den Anfang machten die Feuerholz- und Höllbrändle-Weiher am 13. September. Am 26. September ging es weiter mit dem Weiher Büchenbach, dicht gefolgt von der Weiheranlage in Aurau am 27. September. Die nächsten Termine sind dann die Weiher Finstermühle und Ottersdorf am 4. beziehungsweise 11. und 18. Oktober.

Die beiden abgelassenen Weiher in Aurau werden im 1. Quartal des kommenden Jahres, wie bereits bei der Jahreshauptversammlung angekündigt, mit Wasserbausteinen versehen und somit biberfest gemacht. Die Ausführung des Plans läuft trotz der Komplikationen in diesem Jahr reibungslos weiter.

Vielen Dank an alle Helfer und an alle Vereinsmitglieder: Bleibt gesund!

Redaktioneller Beitrag Franz Stanka Fischereiverein Roth und Umgebung e.V.

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 „Endner´s Angelwelt hat Ladengeschäft geöffnet“

Verehrte Kundschaft,

wir freuen uns, dass wir Ihnen mitteilen können, dass wir ab Dienstag, 28.04.20 wieder zu unseren normalen Öffnungszeiten – begrenzt auf 800 qm – geöffnet haben werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, bitte denken Sie an Maskenpflicht und Abstandsregeln.

Herzlichst Ihr Endners Angelwelt Team

 „Jahreshauptversammlung 2020″

 
Am 6.03.2020 fand die Jahreshauptversammlung des Fischereiverein Roth in den Räumlichkeiten von Auf Draht in Roth statt. Nach seiner Begrüßung stieg der 1. Vorsitzende des Vereins, Gerd Hofmann, schnell in die Vereinsthemen ein.
Die Liste der abzuarbeitenden Punkte war dieses Jahr sehr lang. Ein Thema beherrschte den Abend, so auch das zurückliegende Vereinsjahr: Der Biber.

Im Jahr 2019 hat es den Fischereiverein Roth durch diesen Säuger schwer erwischt. Aufgrund von Überpopulation entstanden in Jahresfrist Schäden von über 100.000 € an den Gewässern des Vereins. Eine Summe, die ein überschaubarer Verein mit knapp 500 Mitgliedern erst einmal stemmen muss. Hinzu kommt, dass sich die Entschädigungen des Staates an dieser Stelle vornehmlich an gewerbliche Unternehmen und Eigentümer richtet. Die Vereine als Gewässer Pächter gehen dabei aber leer aus, wodurch Vereine gezwungen sind, außerordentlich gut zu wirtschaften, um ihren Kopf über dem immer höher steigenden Wasser zu halten.
Dass der FV Roth dieser Aufgabe gewachsen ist, zeigte sich im Laufe des Abends sehr deutlich.
Durch einen feinkalkulierten Vierjahresplan, hervorragende Verhandlungen mit den Gemeinden und Gewässerbesitzern und verbunden mit viel Eigenleistung können alle betroffenen Gewässer bis einschließlich 2023 saniert und somit „Biberfest“ gemacht werden.

Gerd Hofmann sprach seinen Dank an seine beiden Stellvertreter Günter Ittner und Robert Hofmann für den unermüdlichen im Einsatz für den Verein aus, die binnen kürzester Zeit die Maßnahmen organisiert haben.
2019 wurde schon mit einigen Weiheranlagen begonnen. So wurde die Anlage Lösmühle komplett abgefischt und der erste Teil der Ufer mit Tonnen von Wasserbausteinen versehen. Genauso verhielt es sich mit der Anlage Finstermühle.
Auch der amtierende Bürgermeister und Ehrengast Ralph Edelhäußer gab seine Meinung zu dem niedlichen Nager kund und riet dem Fischereiverein und auch den Verbänden zu vermehrter Lobbyarbeit in diesem Bereich.

Zwei der wenigen Punkte, die an diesem Abend nicht mit dem Biber in Verbindung standen, waren die Ehrungen und das Resümee des Vorbereitungskurses zur Fischerprüfung.

Die langjährige Treue einiger Vereinsmitglieder wurde wie folgt geehrt: Christian Ulrich, Dominik Wechsler, Gerhard Wenger und Jörg Heyl für 25 Jahre; Udo Förg und Peter Lux für 40 Jahre sowie Walter Nerreter für 50 und Eugen Staud für 60 Jahre Vereinszugehörigkeit.

Eine zusätzliche Sonder-Ehrung wurde Manfred Herter ausgesprochen, der nach 10 Jahren Leitung des Vorbereitungskurses nun dieses Amt aus Zeitgründen niederlegen muss. „Wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören“, war seine Aussage. Nach einem besonders erfolgreichen Kurs im Jahr 2019, bei dem alle 38 Teilnehmer die Fischerprüfung erfolgreich ablegen konnten, kann man diesen Satz auch verstehen.

Zum Schlusswort des Vorstands bedanke sich Robert Hofmann im Namen des Vereins unter viel Beifall bei Gerd Hofmann für dessen akribische Arbeit für den Verein, durch die dieser in der Stadt Roth wirklich zur Institution geworden ist.
Alles, was zu sagen blieb, war:

„Auf ein tolles Jahr und Petri Heil“.

Redaktioneller Beitrag Franz Stanka Fischereiverein Roth und Umgebung e.V.

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Gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2020!

Wir wünschen Allen und einen guten Rutsch mit viel Gesundheit und Petri Heil ins neue Jahr 2020!

 „Tennen-Fete der Fischerjugend am 23. November 2019″

 

Wieder ist ein Jahr vorüber. Aus diesem Grund trafen sich am Samstag den 23. November die Jugendfischer mitsamt Betreuern und den Vereinsvorständen im Vereinsheim zur alljährlichen Tennen-Fete.
So konnte bei gemütlicher Atmosphäre und gutem Essen das Jahr noch einmal Revue passieren und zum Abschluss kommen. Nachdem alle ihren Hunger stillen konnten wurden die Pokale durch unsere Vorstände Gerd Hofmann und Robert Hofmann verliehen.

Die Verteilung der Pokale verlief wie folgt:
1. Den Pokal für den größten Karpfen gewann Vincent mit einem Exemplar aus der Schwarzach mit einem Gewicht von 4,73 Kg.
2. Der Forellen-Pokal ging an Luca, der eine 590 Gramm schwere Forelle ebenfalls an der Schwarzach landen konnte.
3. Der Pokal für den schwersten Raubfisch nahm Simon mit nach Hause. Den hatte er sich mit einem 7,48 Kg. schweren Hecht aus dem Großen Brombachsee auch verdient.
4. Der Weißfischpokal ging an Leon für eine große Rotfeder von 320 Gramm aus dem Großen Brombachsee.

Im Anschluss zur Pokalausgabe fand die Preisverleihung nach Rangliste der gefangenen Fische statt.
Zum Abschluss des Abends gab es dann noch einen Rückblick des Vergangenen Jahres, sowie eine Aussicht auf die geplanten Veranstaltungen im Jahr 2020. Bis 22:00 Uhr saßen die Jugendfischer und Betreuer noch gemütlich zusammen bis sich die Veranstaltung schließlich auflöste.

Besonderer Dank an Bernhard, Markus, Helmut und Daniela sowie an alle Helferinnen Helfern und Betreuerinnen und Betreuern die unsere Jugendarbeit unterstütz haben.
Und natürlich auch danke an unsere Jugendfischer für die zahlreiche Teilnahme an unseren Jugendterminen.
Vielen Dank!

Redaktioneller Beitrag Franz Stanka Fischereiverein Roth und Umgebung e.V.

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 „Bauarbeiten und Abfischaktion an der Lösmühle“

 

Wie bereits bei der Jahreshauptversammlung angekündigt, begannen am 19.10.2019 die Bauarbeiten am Lösmühler Weiher, um die in letzter Zeit entstandenen Biber Schäden zu beheben. Durch den 1. Arbeitsdienst wurden die Fischhälterungen ausgebaggert und freigelegt. Weiter ging es am 26. Oktober mit dem 2. Arbeitsdienst.
Hier wurden Büsche und Sträucher freigeschnitten und gehäckselt. Als damit die Vorarbeiten abgeschlossen waren, konnten die schweren Geräte zum Einsatz kommen. Mit Radladern und Baggern wurden ca. 125 Tonnen Wasserbausteine verlegt und damit ca. 190 Meter Damm befestigt und bibersicher gemacht werden. Durch den perfekten Ablauf konnten die Arbeiten sogar eine Woche früher als geplant abgeschlossen werden. Somit stand der geplanten Abfischaktion am Wochenende der KW 46 nichts mehr im Wege.
Über 30 Mann versammelten sich Samstag, den 16.11.2019 am Weiher, um alle Fische aus dem Wasser zu holen. Durch die sehr gute Vorplanung und die ausgezeichnete Zusammenarbeit der Abfischmannschaft, konnte der Weiher gegen Mittag wieder angespannt werden und nach ca. 2 Stunden konnten die vorhandenen Fische wieder zurückgesetzt werden. So konnte binnen eines Tages der gesamte Weiher abgefischt und alle Fische in ihm gezählt und ausgewertet werden.
Bemerkenswert waren vor allem die beiden Waller (ca. 130 und 140 cm groß). Diese haben sich nach Auszählung der Fische wohl hauptsächlich von Schleien und Zandern ernährt. Gerade einmal eine Schleie und knapp über 100 Zander sind ihnen entgangen. Es konnten auch wieder über 900 Karpfen zurückgesetzt werden. Auch von den Kleinfischen, wie zum Beispiel Rotaugen sind nicht viel Exemplare übriggeblieben. So werden alle Vereinsfischer nächstes Jahr nicht nur ein „neuen“ Weiher, sondern auch viele neubesetzte Fische erwarten.

Herzlichen Dank an alle, die die Sanierung und das Abfischen möglich gemacht haben.
Ab 01. Dezember 2019 ist der Lösmühlweiher wieder zur Befischung freigegeben.

Redaktioneller Beitrag Franz Stanka Fischereiverein Roth und Umgebung e.V.

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