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Besondere Bestimmungen

Das Befahren von Wiesengrundstücken, landwirtschaftlichen Nutzflächen und nicht öffentlichen Wegen ist ganzjährig verboten. Die beschilderten Fischereigrenzen sind zu beachten.

 

Die Angelplätze sind sauber zu verlassen.

 

Den Anordnungen des Aufsichtspersonals ist unbedingt Folge zu leisten.

 

Bei Vereins- und Verbandsveranstaltungen sind die Gewässer für Mitglieder ganztägig gesperrt.

 

Die gesetzlichen Bestimmungen des Natur- und Artenschutzes sind zu beachten.

 

Das Betreten der ausgewiesenen Vogelschutzgebiete ist verboten. Schilfbestände und Uferanpflanzungen sind zu schonen und dürfen nicht entfernt werden.

 

In den Vereinsgewässern darf grundsätzlich mit nur zwei Handangeln gefischt werden, davon ist nur eine Rute auf Raubfisch erlaubt.

 

Jede Angel darf nur mit einem Haken versehen sein.

 

Bei Ausübung der Spinnangelei darf eine zweite Rute nicht ausgelegt werden. Es ist untersagt, die beköderten Angeln ohne Beaufsichtigung im Wasser zu lassen.

 

Das Fischen ist von 0.00 Uhr bis 24.00 Uhr erlaubt.

 

Die Bestimmungen der Satzung und Gewässerordnung des Vereins sind zu beachten und einzuhalten.

 

Gewässerverunreinigungen, das Einleiten von Abwässern sowie das Anschwemmen von verendeten Fischen sind umgehend anzuzeigen bzw. der Vorstandschaft zur weiteren Veranlassung zu melden.

 

Verboten ist die Verwendung des lebenden Köderfisches! Von Brücken und Wehren ist die Fischerei verboten.

 

Wegen des Forellenbesatzes sind folgende Gewässer vom 16. April bis 30. April zur Befischung gesperrt:

Rednitz, Roth, Fränkische Rezat, Schwäbische Rezat, Schwarzach, und der Lösmühlweiher.

 

Zur Befischung frei: Rednitz vom Abrahamsteg bis zum Barnsdorfer Wehr, Altmühlstrecken, Ochenbruck sowie die Angelweiher Fistermühle u. Ottersdorf.

 

Ansonsten gelten die Bestimmungen unserer Satzung und Gewässerordnung.

 

Das Befahren von Schotterwegen hat im Schritttempo zu erfolgen.

 

An der Roth darf der Schotterweg von Hofstetten nur bis zum Heckerwehr befahren werden.